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Mary´s Abend bei der Wintergond in Adelsheim am 13.12.2018

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Auf ein neues Jahr“ durfte ich am Samstag 13.01.2018 in Adelsheim angestoßen werden. Mit der „Wintergond“ beginnt auch für mich wieder die Musik – und Festivalsaison und der Abend war mal wieder voller Ereignisse.

Nachdem es sich zu entscheiden galt, welche Band man wo sehen möchte, begann der Abend mit F.U.C.K bei den ersten Gesprächen und Bier. Die erste Band des Tages war Asphalt – deren Auftritt ich leider verpasst habe.

Um 21:15 Uhr wurde dann zu Herzlos zur PAINSTAGE gewechselt, wo es meiner Meinung nach deutlich gemütlicher war, als in der großen Halle mit der MAINSTAGE. Wie eigentlich immer fand ich den Auftritt Klasse – weniger Klasse fand ich, dass aus einer genialen Idee eine kleine Katastrophe entstand. Marvin (Sänger) spendierte eine Runde Freibier vom G.O.N.D – Bier „Terpentin“ aus dem Fass – natürlich ging da nochmal einiges daneben, genauso wie beim Pogen, was dazu führte, dass der Boden sich auch ganz ohne Erde zu einem kleinen Matschfeld entwickelte und ziemlich glatt war.

Alles in allem fand ich den Auftritt trotzdem gelungen. Die Band behält nach wie vor den Fankontakt und das auch eindeutig während dem Auftritt – nach dem Auftritt, welcher erfreulicherweise „Du und ich“ enthielt und einen kleinen Puffer von Kiedi bekommen hat, konnte man die Jungs am Merch treffen.

Den Local Bastards gehörte ab 23:00 Uhr die Bühne. Bis dahin durfte man den Umbau verfolgen, Bier trinken oder Wilde Jungs auf der anderen Bühne besuchen. Da Wilde Jungs bis 23:00 Uhr Spielzeit hatten, entschied ich mich für letzteres und fand auch diesen Auftritt gelungen. Es war deutlich voller vor der Bühne, nicht ganz so rutschig, aber eben auch etwas ungemütlicher. Man merkte ganz klar, vor der Hauptbühne gab es Absperrung und Security – irgendwie anders. Das tat jedoch dem Auftritt der Jungs nichts, sondern lediglich dem eigenen Gefühl. Also ging ich nach zwei, drei Liedern wieder.

Ab 23:00 Uhr durften Local Bastards dann endlich auf die Bühne. Während dem Bühnenumbau wurde ein Banner von Fans auf der Bühne befestigt, welcher während dem gesamten Auftritt dort das ein oder andere Bier übergeschüttet und einige Füße abbekommen hat.
Mit „
Schluss mit Lustig“ begann der Auftritt, wo der Spaß eigentlich erst richtig und „ohne jeden Zweifel“ begann, gefolgt von Heile Welt und Rückratlos Das Ausrutschen vor der Bühne nahm dem Pogen etwas den Wind, brach aber auch hier dem Auftritt nichts ab. Die Atmosphäre war hier wieder um einiges wärmer und herzlicher und während „Hackedicht ist Pflicht“ standen Fans mit den Jungs auf der Bühne und feierten gemeinsam „auf euch“.

Schade war, dass sich ein Paar Leute ab 23:30 für den Auftritt von Goitzsche Front entschieden und es doch etwas leerer wurde. Aber selbst das nahm der Stimmung nichts – die Jungs gaben alles, heizten ein, Feierten und lieferten wieder mal einen genialen Auftritt ab. Zugegeben: ich höre sie länger, habe sie aber vor kurzem erst Live kennenlernen dürfen. Bin aber doch sehr gerne bei diesen Auftritten dabei und froh um jeden Moment, den ich dabei sein kann.

Auch dieser Auftritt war wieder viel zu schnell zu ende, aber so ist das ja irgendwie immer. Local Bastards machten kurzzeitig Schluss mit „Zeit für mich zu gehen“ – natürlich nur symbolisch. Nach dem Auftritt konnte man sie ebenfalls am Merch besuchen und das ein oder andere Bier gemeinsam trinken, sowie Fotos machen und sich Autogramme holen – falls man das noch nicht hatte.

Außerdem lernte man dort neue Menschen kennen, welche die Band zum ersten Mal live gesehen haben und auch sofort begeistert waren – und den Abend fast so legendär fanden wie die „schon länger Fans“ 😉

Auch hier Verabschiedete ich mich dann nochmal um mir das Ende des Auftritts von Goitzsche Front anzuschauen. Auch diesen Auftritt konnte ich mit großem Vergnügen genießen und auch dort endlich zum Pogen kommen. Es war voll, es waren viele Menschen da, aber der Auftritt war wie ich es von der Goitzschen Front gewohnt war – mitreißend und stimmungsmäßig mal wieder eine super Leistung.

Schön fand ich, dass wieder Menschen da waren, die man kannte, schon mal gesehen hat und wieder andere, die man an dort erst kennenlernen durfte.

King Kongs Deoroller hatten ihren Auftritt ab 00:45 Uhr auf der Painstage und Stainless Steel spielten ab 01:15 Uhr auf der Mainstage. Damit endete der Abend dann wohl auch. Mit der Aftershow-Party wurde dann wohl der „Rausschmeißer“ gemacht – was ich aber nicht mehr mitbekommen hatte, da der Abend früher für mich mit der Heimreise beendet war.

Mein Fazit von diesem Abend… Meiner Meinung nach taten sich die „Bühnenstandorte“ akustisch nichts, lediglich Stimmungs – Atmosphärenmäßig. Die Painstage hatte mehr Gemütlichkeit, eine angenehmere Atmosphäre. Während die Mainstage einfach „nur Konzert“ war – aber natürlich auch ihre eigene und natürlich geile Stimmung um sich hatte.

Danke an die Veranstalter und die Bands für diesen überaus gelungenen Abend. Danke an die Sanitäter, mit denen ich kurz sprechen durfte. Auch Danke, an die Menschen um mich rum, die diesen Abend wieder mal unvergesslich gemacht haben. Ich freue mich auf nächstes Jahr, wo wieder „auf ein neues Jahr“ angestoßen werden kann.

 

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