QuickTime

——Wunschbox——

Name

Wunsch

Deine Grüsse

Partner und Freunde

Besucher-Zähler

Besuche seit 2015

Deine IP: 54.227.127.109

Wer ist eigentlich Patrick Noe ? Die Antwort bekommt Ihr hier !

00

Stellt man dem Mann aus dem Odenwald, nahe Heidelberg, diese hochtrabende Frage, erntet man umgehend „Ist doch vollkommen klar: Der Newcomer 2018!“ als Antwort. Wäre Patrick Noe ein Eitler, würde er solche Sätze garantiert nicht mit ansteckendem Lachen abfedern.

Also noch mal von vorne, wer ist der Mann seinem Selbstverständnis nach, der mit Himmel einen so energetischen wie beeindruckend lässig-aussagekräftigen Single-Einstand abliefert? „Ich bin einer bei dem es keine Halbherzigkeiten gibt“, sagt Patrick Noe. „Ich brenne seit Ewigkeiten für Musik. Mit diversen Cover-Bands war ich jahrelang on the road und habe viel gelernt – Bühnenpräsenz, Menschen erreichen zu können. Aber jetzt drängen meine eigenen Songs, die ich seit Jahren schreibe, nach draußen. Wenn du mit Leidenschaft bei der Sache bist, willst du sie auch in anderen Menschen entfachen. Ich glaube, jeder Musiker, jeder Musikbegeisterte kennt diesen Drang. Himmel ist meine erste musikalische Visitenkarte und ich hoffe, dass man beim Hören sofort erkennt, dass ich alles, was ich angehe, zu 100 % anpacke.“

Bodenständig, erfrischend frei vom Narzissmus, der die Zeit prägt, in der Patrick Noe mit eigenen Songs debütiert, trotzdem von gewaltigem Sendungsbewusstsein getrieben – das sind Eigenschaften, die man nicht mehr oft findet. Aber der 39-jährige ist ja auch längst der Lebensphase entwachsen, in der es sich übergeschnappt-altklug texten und singen lässt. In Patricks Timbre schwingt bei aller rockmusikalischen Bodenhaftung auch ein charakteristisches Gespür für sonnige Poparrangements mit, das reichlich Leichtigkeit in seine Songs weht.

Alles sitzt bei ihm punktgenau: Die Texte, die Sounds, die Beats, die Gesangslinien der Strophen und Refrains. Hier und da flankiert er durchdringende Gitarrenriffs mit sublim gesetzten Streicher-Akkorden. Inhaltlich setzt er weder den Zeigefinger an noch lässt er blumig gezeichnete Wortfluten im Gehör ankommen. Übrig bleibt die Essenz des Gefühls, das bei Patrick Noe immer zuvorderst Inspirationsquell ist. Apropos Essenz. Unternimmt man eine Reise von Hamburg nach Palermo, stellt man fest, dass alles was im Norden üppig angeboten wird, im Süden, auf Sizilien, aufs Nötigste, auf die Essenz reduziert ist. Als Sohn einer sizilianischen Mutter und eines deutschen Vaters steckt das Bewusstsein dafür, lieber auf das Kleine im Großen zu bauen, vermutlich in seiner DNA. Gut möglich, dass Patrick Noe 2018 tatsächlich ein Großer wird!

 

PATRICK NOE

Himmel“

 

Hier das Video zu Song!

 

 

Kennst du die Stille, wenn es in dir lauter ist als draußen“

Patrick Noes Debütsingle „Himmel“ holt da ab, wo die Realitätsflucht endet. Spätestens wenn die letzten Akkorde des gradlinigen, energetischen Popsongs ausklingen, befindet man sich im Dialog mit sich selbst. Wie viele Lieder können dieses Kunststück heute noch vollbringen, einerseits hymnisch-ungestüm mitzureißen und andererseits Futter für Gedanken zu liefern? Für Patrick Noe ist es eine Selbstverständlichkeit, schwere Gitarrenriffs mit eingängiger Leichtigkeit und kompromissloser inhaltlicher Ehrlichkeit zu verbinden. Aber er ist ja auch kein Debütant im eigentlichen Sinne mehr. Und mit 39 Jahren ist er auch längst der Lebensphase entwachsen, in der es sich übergeschnappt-altklug texten und singen lässt.

Alles was Patrick Noe anpackt ist zu hundert Prozent er. Seine Stimme und seine Bühnenpräsenz justierte er über viele Jahre in bundesweit gebuchten Cover-Bands fein. What you hear is what you get! Und das ist eine Menge. Eigene Songs schreibt er schon seit gefühlten Ewigkeiten. Wie bei jedem guten Songwriter fiel aber auch bei ihm jede Menge Überschuss an, aus dem es ein Destillat zu gewinnen galt. Immer wieder neu ansetzen, sich selten mit dem Geschaffenen zufrieden geben – das erfordert Zeit. Die Inspiration zu „Himmel“ fiel buchstäblich aus selbigem. Auf Bali. Alleine. In einem Reisfeld. Patricks Herzschlag war lauter als alles was ihn umgab. Ein Schlüsselerlebnis, das in „Himmel“ als perfekter Moment gefeiert wird. Losgelöst vom Alltagsballast.

Aber „Himmel“ ist keine Urlaubshymne, kein Manifest für Eskapismus. Am Ende der ersten Strophe findet die Korrespondenz mit dem eigenen Selbst statt: „Du hältst nicht mehr so fest, wenn du dich wie schwerelos in meine Arme fallen lässt“. Der Himmel darf als Metapher in dem einen Moment, der einen ganz bei sich selbst sein lässt, alles für jeden sein. Das Freiheitsgefühl, wenn das Spaziertelefon mal kein Digitalgeräusch plärrt und keine Reminder-Notizen durch den Tag hetzen lässt, taucht Patrick Noe in tongewordenes Glück. Beeindruckend intensiv.

Mehr Infos unter

FACEBOOK

HOMEPAGE

Wir bleiben in jedemfall dran, und vielleicht gibt es ja auch noch ein Interview, lasst Euch überraschen.

Ihr wollt uns unterstützen, gerne doch. Wir sagen Danke

Festivals & Events

Folgt uns auf TuneIn

Follow Us