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Brandalarm INTERVIEW AM 11.11.2017 POGO FESTIVAL WARMUP-PARTY OBERHAUSEN

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Wie schon erwähnt war Sandra am 11.11.2017 auf der WarmUp-Party zum Pogo Festival unterwegs und hat das ein oder andere Interview geführt. Wie auch mit der Band Brandalarm. Das ganze gibt´s wie immer auf Video und zum Lesen:

Hallo Jungs,

Stellt Euch doch bitte kurz einmal einzeln für die Hörer vor:

Ich bin der Micha und ich bin der Bassist von Brandalarm.

Ich bin der Dennis und der Schlagzeuger von Brandalarm.

Ich bin der Simon. Ich bin nicht der Bassist, nicht der Schlagzeuger und auch nicht der Gesang von Brandalarm, sondern bin der Gitarrist.

Ich bin der Lucky. Ich bin der Frontmann von Brandalarm, bin 13 Jahre alt und sammle Heftzwecken und Briefmarken.

Wie seid Ihr zur Musik gekommen? Könnt Ihr auch etwas zu Eurer Bandgeschichte sagen?

Lucky: Gekommen bin ich mit der Musik noch gar nicht. Könnte vielleicht mal passieren. Ist ein guter Anreiz. Da müsste ich meine Frau mal fragen. Ja wie sind wir dazu gekommen? Keine Ahnung. Schwere Frage. Also, Musik war eigentlich immer schon unser/mein Ding zumindest. Und ich habe es mir auch selber nie erträumt mal eine eigene Band zu haben. Ja wie man dazu kommt, da hängt man mit Musikern rum und dann irgendwann wird man selber einer bzw. man versucht es. Das kann ich so dazu sagen. Ich weiß nicht, was ihr dazu sagt? Ich meine ihr habt ja schon in Bands gespielt, ich nicht.

Dennis: Wie Du an meinem Grinsen erkennst, stimme ich dir da voll und ganz zu. Du versuchst es…

Lucky: Ja genau. Ich versuche immer mein bestes zu geben.

Micha: Ich kenne mich damit gar nicht aus.

Dennis: Womit? Mit der Musik zu kommen, oder …?

Micha: Mit der Musik zu kommen…

Simon: Ich habe früher schon immer viel Musik gehört, auch als ich noch klein war. Als ich eigentlich, fast keine Ahnung von Musik hatte, Vatter sei Dank. Und irgendwann hat sich das halt dazu entwickelt, das ich eine Band gesucht habe. Und jetzt bin ich hier.

Lucky: Ja und da hast du mit mir telefoniert, fandst mich geil und bist dann sofort eingestiegen.

Simon: Ja so ungefähr, ja. War wohl anders herum.

Was hat es mit der 21er Crew auf sich?

Micha: Also die 21er Crew haben wir gegründet, weil jede Band braucht nen Supporter und da haben wir uns halt für die 21er Crew entschieden. Wir hatten Namensdebatten, stundenlang mit irgendwelchen Leuten, die schon jetzt auch mit dabei sind. Wir wollten halt Leute haben, die supporten, die uns helfen auf Konzerten.

Lucky: Darf ich mal ganz kurz was dazwischen fragen? Wolltest Du wissen was die 21er Crew bedeutet oder was es auf sich hat?

Was es damit auf sich hat.

Lucky: Ja gut, das hat er ja erzählt. Kann ja sein. Weil viele wissen nicht, warum die 21 gerade als Zahl… Ist halt die Abkürzung Buchstaben Alphabet.

Ahhh.. Buchstaben Alphabet!

Dennis: Hättest Du jetzt nichts gesagt, wäre es keinem aufgefallen.

Wie würdet Ihr Eure Musik und Eure Texte selber beschreiben?

Lucky: Wie soll ich die selber beschreiben? Ich persönlich steh halt auf „In die Fresse“. Sprich, das muss nach vorne gehen, das darf halt nicht zu laff sein. Das muss halt einschlagen wie ne Faust in die Fresse. Sag ich jetzt einfach mal so. Ich mein, wir haben ja genug Bands die das machen. Sei es jetzt Brennstoff, sei es KB oder sei es halt eher im Amy Style, oder was. Also sowas halt. So langweilige… Ich sag mal jeder macht Musik wie er will, alle finden das toll. Aber ich persönlich steh da auf „Hau mir in die Fresse“. Stimme brauchen wir nicht. CD ist nicht. Das muss nach vorne gehen.

Wie läuft bei Euch der kreative Prozess des Song schreibens ab?

Lucky: Kreativ ist schon mal ein beschissenes Wort. Kreativ geht gar nicht. Also ich hab die meisten Songs geschrieben. Micha versucht sich jetzt auch an Songs, weil ich einfach keine Zeit, bzw. weniger Zeit habe jetzt, mir darüber einen Kopf zu machen. Muss ich natürlich immernoch. Ich schreib auch immernoch irgendwie mal was auf. Und dann wird hier gedichtet und da gedichtet. Michael hab ich halt dazu geholt, weil ich halt nicht alleine das ganze Prozedere machen kann. Weil ich mache auch noch genug andere Sachen. Und kreativ halt, gestern z.B. hab ich mir den Schädel rasiert und dann fielen mir 2 Strophen ein. Nicht 2 Strophen, 2 Abschnitte. Die hab ich dann direkt aufgeschrieben und daran müssen wir jetzt weiter arbeiten. So kommt das halt. Ist halt so. Den perfekten Text, schreibt man nie direkt sofort. Geht nicht.

Micha: Geht auch nicht.

Lucky: Wenn er den schreibt, schreib ich den meistens immernoch um. Immer. Weil wenn Du die Melodie dazu hast und der Text passt nicht dazu. Sprich ich kann ihn nicht dazu grölen, singen, schreien, wie man es auch mögen mag. Dann muss ich halt Worte dazu dichten oder wegnehmen, oder wie auch immer. So ist das halt.

Micha: Das Ding ist ja auch, ich kann mich ja nicht in ihn hinein versetzen. Wir kennen uns zwar jetzt schon relativ lange, aber ich kann mich halt trotzdem nicht rein versetzen. Wenn ich jetzt den Song schreibe, dann muss ich den ja auf Lucky abstimmen. Deswegen sag ich mir immer, Jungs guckt da drüber wenn ich fertig geschrieben habe. Das ist für mich auch wichtig, oder für uns auch wichtig. Und meistens funktioniert es dann auch.

Lucky: Sollte zumindest.

Habt Ihr ein persönliches Lieblingslied von Euch selber?

Micha: Ja!

Lucky: Ja! Fangt Ihr an bitte.

Dennis: Meins ist „Jung, dumm und naiv“.

Simon: Bei mir sind es 2. Einmal „Brandalarm“ selber und einmal „Für Oi’re Ohr’n“.

Micha: Ich hab auch 2. Einmal „Jung, dumm und naiv“ und „Proletentango“.

Lucky: Ich kann meine Musik nicht leiden. Ne quatsch. Mir hängt persönlich der Song über den Niederrhein „Dafür häng ich am Leben“. Der hängt mir sehr persönlich am Herzen, weil der Song halt über den Niederrhein ist. Und natürlich „Für Oi’re Ohr’n“. Das ist halt der Knüppelsong überhaupt von uns. Der geht halt gegen viele Leute, die wir nicht mögen, oder die viel Rotze über die Deutschrock-Punk-Oi-Szene schreiben. Ich sag jetzt mal nicht wer, das könnt Ihr Euch selber denken. Und deswegen haben wir den Song einfach mal geschrieben, weil wir Bock hatten, dem mal einen schönen Anstoß ins Gesicht zu geben.

Wo wir gerade bei Eurem Album sind. Wie lange haben die Aufnahmen zu Eurem Album „Für Oi’re Ohr’n“ gedauert?

Simon: Wahr oder gelogen?

Lucky: Es ist ziemlich viel Scheiße gelaufen. Es ist einfach so. Passiert auch. Egal wo, ist halt viel Scheiße gelaufen. Ich hab halt im Nachhinein erst erfahren … Wie lange hat’s gedauert?

Simon: 2 Wochenenden.

Lucky: Halbes Jahr. Insgesamt mit allem drum und dran, ich sag mal ein halbes Jahr.

Dennis: Nicht ganz.

Lucky: Wie gesagt, es ist viel Scheiße gelaufen. Es hätte besser laufen können mit allem. Egal, nächstes Album wird besser. Ich meine, alle Bands haben klein angefangen. Die haben alle mal Scheiß… hier und da. Wir sind halt keine CD Band. Wir wollen auch keine CD Band werden. Wir bleiben immer ne Live Band und wollen das auch bleiben. Natürlich muss die CD dementsprechend auch gut sein.

Dennis: Wir machen nur noch Live CD.

Live ist das passende Stichwort: Wird es da evtl. noch eine kleine Tour zum Album geben?

Lucky: Dieses Jahr? Sowieso nicht.

Ich dachte eher so an Anfang des Jahres.

Lucky: Zu dem Album, nein! Es wird nächstes Jahr wahrscheinlich was geben, aber das steht noch in der Waage. Wir sind da noch dran. Also für nächstes Jahr kommt da auf jeden Fall was.

Wann und Wo kann man Euch demnächst wieder Live sehen?

Dennis: Jetzt.

Lucky: Jetzt sofort beim P.O.G.O.

Micha: Heute.

Lucky: Ich weiß gar nicht. Was haben wir? Es ist wohl geplant, steht aber noch nicht 100% fest, wahrscheinlich in Wittlich, in Trier mit Delirium und Berserker zusammen, Anfang des Jahres. Februar/März. Genaues Datum kriegen wir noch. Dann haben wir… Ich kann das noch nicht so genau sagen, weil wir haben jetzt schon mehrere Sachen. Ja nächstes Jahr HvM Festival. Unser Festival. Das ist am…

Micha: 24. und 25. September

Lucky: Ja genau. Da 100 prozentig. Und nächstes Jahr Anfang Oktober, das erste Oktober Wochenende, den Samstag wieder das Semper Fi, was ich veranstalte. Da auf jeden Fall. Die stehen schon mal fest. Der Rest, keine Ahnung. Der Rest…

Dennis: Ergibt sich dann halt.

Lucky: Ergibt sich. Aber ihr kriegt da noch früh genug Bescheid drüber.

Simon: Ansonsten mal bei uns auf die Homepage auf Facebook gehen.

Lucky: Ja, das wissen die ja.

Simon: Da geben wir es auch früh genug bekannt.

Lucky: Wer trinkt denn hier Alkoholfrei?

Simon: Ich! Ich muss fahren Alter.

Was war euer lustigstes / peinlichstes Erlebnis als Band?

Simon: Ich glaube, da hat jeder so sein eigenes.

Lucky: Peinlichstes oder lustigstes ist immer, wenn wir den Song „Groß, böse und gemein“ spielen. Da muss unser Gitarrist, jedes Mal eine Perücke anziehen. Eine Frauenperücke. Und muss auch eine Frauenstimme imitieren. Das gehört einfach dazu, zu dem Lied. Das ist einfach so.

Dann steht Simone auf der Bühne.

Simon: So ungefähr, ja.

Lucky: Richtig, dann steht Simone auf der Bühne. Und ich denke, dass ist ziemlich peinlich für ihn, aber ist ja nicht unser Scheiß-Problem. Ich weiß nicht, was mit euch ist…

Lucky, Du wirst Anfang des Jahres Vater. Inwiefern wird sich das auf die Band, neue Songs und Auftritte auswirken? Oder ist die Band dann eher, der Ausgleich?

Dennis: Das weiß er doch jetzt noch nicht.

Lucky: Ich sag mal, ganz ehrlich, Band-Technisch wird sich nichts verändern. Proben werden wir dann immernoch 2 Tage die Woche laufen. Definitiv. Aber natürlich geht mein Sohn definitiv vor. Der geht vor allem. Die Band würde sich zwar niemals dagegen stellen. Und ich sag mal ganz krass, und wenn sie sich dagegen stellen würden, dann würde ich austreten. Das ist mir Scheißegal. Dann gründe ich gar keine Band mehr und dann wäre Brandalarm auch Geschichte. Aber das würden die Jungs niemals machen. Die stehen da voll hinter mir. Und von daher, wird sich nicht viel ändern. Natürlich muss man immer gucken und … Gerade nächstes Jahr wenn er noch klein ist. Ich will ja auch alles mitkriegen und so. Aber ich denke, dass werde ich schon alles unter einen Hut kriegen.

Danke dass Ihr Euch die Zeit genommen habt. Das letzte Wort an die Hörer geht an Euch:

Lucky: Kauft unsere CD’s! Liked uns! Gebt auf den Konzerten Gas. Kommt zu unseren Konzerten. Sauft mit uns, vögelt mit uns. Scheiß egal was…

Jetzt hätte ich noch 2-3 Fragen an Dich Lucky.

Du hast ein neues Festival HvM (Helden von Morgen) ins Leben gerufen, welches nächstes Jahr im September Premiere feiert…

Lucky: Das ist richtig.

Wie bist Du auf die Idee mit dem HvM gekommen?

Lucky: Es war bei der Seite „Szene-Deutschrock“ ein Voting, wo wir auch unter anderem mit drin waren. Und wo das Voting zu Ende war, haben die nochmal so einen Flyer, wo alle Bands drauf sind gepostet, bei Facebook. Und dann hat der Jens von Leidbild, muss ich wohl sagen. Der hat gesagt, dass wäre doch mal ein geiles Line Up alle Bands unter einen Hut zu kriegen. Und ich mit meiner großen Schnauze hab dann gesagt „Pass auf, ich organisier das.“ Ich mach da ein Festival draus. So ist das zu Stande gekommen. Und dann kam der Sänger, der Chriss von Leidbild dazu und der Nicke, der… Gitarrist von Limit. Sorry Nicke an dieser Stelle. Die hatten da auch Bock drauf und die haben sich dann eingeklinkt. So ist das halt. Und jetzt haben wir dann halt das nächste Jahr zum allerersten mal und wir führen Newcomer halt. Wir haben 2 Headliner-Bands, 2 Co-Headliner und der Rest sind dann von Stufe zu Stufe immer kleiner. Ich will halt den kleinen Bands, wir wissen ja wie schwer es ist auf Festivals zu spielen, die Chance geben, mal auf einem Festival zu spielen. Wir haben bisher auch noch nie auf einem Festival gespielt. 2019 ist das im Gespräch oder ist fast im Prinzip schon eigentlich fest, aber das werdet Ihr auch noch früh genug erfahren. Wie gesagt, wir wissen selber, wie schwer es ist. Man bewirbt sich, man macht und tut und dann kriegt man manchmal noch nicht einmal ne Antwort, wie auch immer. Aber die Veranstalter haben auch genug im Kopf. Einerseits verstehe ich das schon, dass die Veranstalter nicht jeden nehmen wollen/können, wie auch immer. Ist ja auch gut. Du musst Ddich ja auch erstmal beweisen oder zeigen du bist da und machst und tust. Aber im großen und ganzen, finde ich, dass viel mehr Festival-Veranstalter auch mal kleinere Bands nehmen sollen. So auf die Nebenbühne, reicht ja. Ist doch egal. Hauptsache die sind mal dabei. Dann sind sie mal ein Jahr nicht, aber dann vielleicht danach das Jahr wieder. Das man den kleinen Bands auch einmal die Chance gibt. Es ist Sau schwer, überhaupt mal irgendwie, in irgendeiner Art und Weise mal einen Namen zu kriegen. Wir machen das alles über Facebook und vielleicht hat man dann auch „Vitamin B“, da möchte ich jetzt aber nicht näher drauf eingehen. Dann klappt das. Aber viele Bands haben dieses „Vitamin B“ nicht, deswegen möchte ich denen ermöglichen, zumindest mal in einer großen Halle, hier im Resonanzwerk, spielen zu können. Vor, ich hoffe es wird voll, 500-600 Leuten. Dann ist das schon mal ne Hausnummer.

Chriss und Nicke hattest Du ja bereits erwähnt. Wer kümmert sich da um welche Aufgaben?

Lucky: Christian macht den Schreibkram, das Bürokratische. Der Nicke macht so Internet Sachen (Flyer posten, etc…), mein Drummer macht die ganzen Flyer, denn der ist Grafikdesigner. Der macht die ganzen Grafiken und das alles. Der sitzt nämlich auch noch mit im Boot. Dann haben wir evtl. noch 2 Jungs mit im Boot, aber die Namen nenne ich jetzt noch nicht, weil es noch nicht 100 prozentig fest ist. Ich würde mich natürlich riesig freuen, wenn das klappt. Ich schreibe mit den Bands, mache die ganze Rest-Organisation, was Security angeht, was die Bands angeht, usw. Das mache ich. Ich kümmere mich meistens halt um die Bands und um den restlichen Scheiß, der so anfällt. Aber wir sind da guter Dinge. Wir teilen uns die Arbeit schon sehr gut ein. Das passt schon. Wenn einer sagt, „Nee, ist nicht.“, dann ist das auch nicht so. Wir wollen schon, das alle 3-4 Leute die da mit drin hängen, ihr O.K. dazu geben. Sollte das einer nicht machen, dann wird es auch nicht gemacht.

Beschreibe doch bitte noch einmal kurz abschließend unseren Hörern, was da genau auf sie zu kommt mit dem HvM Festival.

Lucky: Musik! Ich sag ja, viele Newcomer Bands, die viele noch nicht kennen. Vielleicht sogar auch gar nicht kennen. Man ist ja auch mit diesen beschissenen, ich hasse es wie die Pest, ist halt so, Facebook Scheiße. Über die Likes usw. Wenn man eine Band hat, die 100 likes hat, die nur keiner kennt, weil sie erst 2 oder 3 Auftritte hatten. Wie gesagt, denen dann auch ermöglichen, dass die mal auf einem Festival spielen können. Das die auch mal bekannter werden. Vielleicht läuft ja einer rum und sagt „Ey, die Band, die haben nur 200 likes.“ „LIKES“, dass ist ja heutzutage wichtig. Also für mich jetzt persönlich nicht, aber o.k. Die sehen dann ja, die haben nur 200 likes, aber sehen dann auf der Bühne, „Boah“ die geben ja richtig Gas. Die möchten wir gerne mal einladen oder ins Gespräch bringen, oder etc…

Was erwartet die Leute? Koks, Nutten, Alkohol. NEIN. Ein schöner Abend, viel Party, viel Musik, beziehungsweise ein ganzes Wochenende. Geht ja Freitag und Samstag. Ein schönes Wochenende halt. Viel Spaß, viel Freude. Das ist das wichtigste. Das erwartet die Leute. Und von dem Rest, können / sollen die Leute sich selber ein Bild machen.

Dann bedanke ich mich nochmal für Eure Zeit.

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