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28 Onkelz Cover Interview am 11.11.2017 Pogo Festival WarmUp-Party Oberhausen

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Wie schon erwähnt war Sandra am 11.11.2017 auf der WarmUp-Party zum Pogo Festival unterwegs und hat das ein oder andere Interview geführt. Wie auch mit der Band 28 Onkelz Cover. Das ganze gibt´s wie immer auf Video und zum Lesen:

Seit wann genau gibt es Euch? Sagt mir ein bisschen was über die Geschichte und die Entwicklung der Band in den letzten Jahren.

Tom: Die Band gibt es jetzt seit ziemlich genau 5 Jahren. 21.12.2012 haben wir unseren ersten Auftritt gespielt. Zur Bandgeschichte, fast jeder von uns hat vorher schon in einer Onkelz-Cover-Band gespielt und wir haben uns dann irgendwie durch gewisse Umwege und Konzerte kennengelernt. Haben gesagt eigentlich harmoniert es ganz gut und so sind wir dann zusammengekommen.

Wie ist Euer Bandname „28 er“ entstanden?

Tom: Ganz einfach. Auf dem Kneipenterroristen Album gibt es dieses Intro, dieses Instrumentalstück, das auch 28 heißt und wir fanden das sehr prägnant, sehr passend. Und es ist auch ein Song, der uns jeden Auftritt begleitet. Deswegen haben wir gesagt, „Den Namen nehmen wir!“

Wie lange kennt Ihr Euch untereinander schon?

Tom: Ha, unterschiedlich. Ich würde mal behaupten, der Andi (der Sänger) und der Rossi (der Schlagzeuger) kennen sich am längsten. Wahrscheinlich seit 2006/2007. Ich bin später dazu gestoßen. Ich kenne die Jungs seit 2010/2011 rum und den Mitch kennen wir jetzt seit 3-4 Jahren. Den Gitarristen, der mittlerweile unser zweiter Gitarrist ist.

Mit wem würdet ihr denn gerne mal auf der Bühne gemeinsam auftreten?

Tom: Spezielle Frage. Das ist eigentlich schwer zu beantworten, weil jeder hat so seine Favoriten. Wir hatten schon teilweise das Glück mit z. B. Gonzo oder Kevin auf der Bühne zu stehen. War auch eine schöne Erfahrung. Ich möchte das jetzt gar nicht so speziell beantworten, weil jeder sieht das anders. Jeder hat da so seine Favoriten.

Obwohl Ihr eine Onkelz Cover-Band seid, gibt es da noch andere Bands deren Songs Ihr coverd?

Tom: Gelegentlich, wenn wir lustig sind, stimmen wir auch mal Frei.Wild an.

Was meint Ihr, was Euch von anderen Cover-Bands unterscheidet?

Tom: Schwierig zu sagen. Ich würde behaupten, dass wir, was das covern betrifft, immer versuchen, sehr sehr nahe am Original zu sein, aber trotzdem unsere eigenen Einflüsse mit in die Musik einfließen zu lassen. Wenn es jetzt um das Solo geht, oder irgendwelche Instrumental Teile. Bis man sagt „Oh, das gefällt uns jetzt. So würden wir den Song gerne bisschen weiter entwickeln.“ Ansonsten eine Menge Spiel-Spaß. Der natürlich dann auch aufs Publikum überfunkt. Ich denke auch, das wird man heute Abend merken.

Habt Ihr schon mal darüber nachgedacht, eigene Songs zu schreiben?

Tom: Ja, machen wir ja auch. Jeder von uns hat ein Nebenprojekt, mit dem er eigene Songs spielt.

Wie sind Eure Pläne fürs nächste Jahr? Wann und Wo kann man Euch wieder live sehen?

Tom: Ja, die ersten Planungen für nächstes Jahr sind schon gemacht. Am 6.Januar sind wir in Aarburg und am 13.Januar werden wir hier wieder in Oberhausen sein. Ich weiß jetzt gar nicht, ob das schon so offiziell ist. Auf jeden Fall wird noch eine weitere P.O.G.O. Warm Up Party geben, da heute wesentlich mehr Leute kommen wollten, als das möglich war an diesem Abend. Und dann werden wir natürlich am 16. und 17. Februar hier auf dem P.O.G.O. Festival 2 Tage lang spielen.

Was war Euer peinlichstes / lustigstes Erlebnis als Band?

Tom: lacht* Ganz schwierig. Da würde ich gerne einmal den Publikumsjoker jetzt nutzen. Fällt Dir etwas lustiges ein?“ (zu Rossi, der das Interview aus dem Hintergrund verfolgt hat)

Rossi: Das ist so Facettenreich. Ich will da jetzt auch gar nicht so ins Detail gehen. Das kann man in einem Satz nicht beschreiben.

Tom: Ich würde behaupten, jeden Auftritt passiert irgendwas, was man eigentlich irgendwann einmal in einem Buch zusammen tragen müsste.

Ich bedanke mich, für Eure Zeit und das letzte Wort an die Hörer geht an Euch:

Tom: Vielen Dank, dass wir auch einmal die Möglichkeit bekommen, uns auch einmal so zu präsentieren. Wir würden uns natürlich freuen, wenn man Euch irgendwann einmal im laufe diesen Jahres, im laufe des nächsten Jahres mal vor der Bühne sehen. Und dann natürlich auch einmal zusammen ein Seidla (fränkisch für Bier) trinken.

Text: Sandra S.

Video: Michael S.

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