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Enorm und Thekenproleten – Durchdrehentour in Lüdenscheid am 31.10.2017

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Dass Enorm und die Thekenproleten zusammen auf Tour gehen, hatte ich wohl mitbekommen. Das ganze Drama um den abgesagten Veranstaltungsort für den 31.10.2017 in Herford (Veranstalter erkrankt) allerdings nicht. Daher war ich ziemlich überrascht und erfreut, als ich erfuhr dass die Ersatzlocation ausgerechnet in meinem Heimatort gefunden wurde. Also quasi vor der Haustür, denn der Inhaber vom Der Stock! hatte sich kurzfristig bereit erklärt, den Bands zu helfen. Danke dafür, denn wenn eine Location in Lüdenscheid für so ein Event geeignet ist, dann doch definitiv „das Wohnzimmer der Stadt“, wie der Stock hier seit jeher genannt wird.

Für Kalle und mich war klar, da müssen wir hin, erst recht als wir erfuhren, dass auch unser Mario mit seiner Verlobten Katha kommen will, sowie Mary und Christoph von der Leidbild-Supportcrew.

Mit den beiden haben wir uns dann auch prompt verabredet um vor Konzertbeginn das ein oder andere Kaltgetränk in der Stadt zu trinken.

Viel zu früh waren wir dann an der Location, was aber nichts machte denn man, in diesem Fall Christoph kennt ja Leute und so hatten wir vorab schon einmal die Gelegenheit die geplanten Interviews zu besprechen. Auch wenn dann eh alles ganz anders lief wie geplant, aber das ist ja meistens so! 😉

Schließlich hatten wir aber auch dieses im Kasten und konnten uns in ruhe Leidbild anschauen die an diesem Abend den Localsupport übernommen hatten. Die Frankfurter Band rockte mit ihren Songs wie „Richtung Himmel“, „Grauer Herbst“ oder auch „Deutschrock weil…“ und heizten schon mal mächtig ein, auch wenn der Stock noch nicht allzu gut besucht war.

Nach ihnen enterten dann die Thekenproleten die Bühne und Sänger Basti bewies, dass er eine ganz schöne Rampensau ist. „Baggerfahrer Erika, „ Suff von Gestern“ und Trinken fetzt waren nur ein paar Lieder, die die Jungs im Gepäck hatten, zuzuschauen und mitzusingen machte richtig Spaß.

Schließlich musste aber auch dieser Auftritt zu Ende gehen, denn Enorm wollte ja auch noch auf die Bühne. Auch bei ihnen war die Stimmung einfach nur gut, besonders gefreut hat mich eines meiner Lieblinglieder „Das Glas in einer Hand“. Zwar eher kein Partylied aber wie ich in der Vergangenheit schon festgestellt habe, sind die Jungs relativ vielseitig. Den Abschluss machte dann der Song „Durchdrehen“, bei dem nicht nur Enorm, sondern auch die Thekenproleten und ein ziemlich gruseliger Clown ordentlich die Bühne gerockt haben.

Fazit: Alle drei Bands verstehen es Stimmung zu machen und bringen sowohl Partylieder als auch ernstere Songs authentisch rüber. Trotz das im Stock relativ wenig los war, was aber denke ich, auch daran lag, das vielen Herfordern der Weg nach Lüdenscheid zu weit war und durch die schnelle umplanung recht wenig Werbung in Lüdenscheid und Umgebung möglich war, war es ein toller Abend.

Der Stock eignet sich einfach für diese Art von Events und ich hoffe, der Veranstalter plant bald wieder etwas in dieser Richtung. Ein wenig meckern muss ich allerdings, eine Lampe im Raucherbereich wäre wirklich empfehlenswert, dort war es ziemlich ungemütlich.

Ich persönlich fand auch die Getränkepreise mit 3 Euro für ein kleines Flaschenbier ein wenig heftig, andererseits kann es so schlimm nicht gewesen sein denn der „Suff von Gestern“ hat am nächsten Tag voll bei mir zugeschlagen! 😉

Also danke an Der Stock! Und natürlich an die Bands, wir hatten Spaß!

 

 

Fotos: Mario Gentsch

 

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