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T’Killa – Engel fliegen nicht mehr

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T’Killa – Engel fliegen nicht mehr

VÖ:02.06.2016

Woodshed Studio, Landshut, von V. Santura

Wir schreiben das Jahr 2004 als sich in Landshut`T’Killa gründet. Die Bandmitglieder wechseln in den ersten Jahren und seit 2012 ist die Band, wie wir sie heute sehen. Andy an den Drums, Josef an der Gitarre, Bedrich an dem Bass, Chris der Keyborder und Tom als Sänger.

Am Anfang hat sich die Band erst erprobt und mit der Neubesetzung begannen die Jungs auch eine neue Richtung mit neuen Songs.

2014 brachten die Jungs eine Demo heraus. Von dieser Demo sind heute auf dem Album zwei Songs übernommen worden. („Der Tag an dem die Erde still steht“ und „Heute nicht“)

Musikalisch lassen sich Einflüsse von Metall, Hard Rock und Gothic heraushören. Die Mischung ist super gelungen.

Die Texte und die Musik schreiben sie selbst. So kann man die musikalischen Einflüsse der inspirierenden Bands erkennen. So nennt Chris Rammstein und Crematory für die Musik, Haudegen sind bei der Textfindung die Inspiration und bei den Gitarrenriffs kann man Einflüsse von Metallica, Sepultura und Fronterra hören. Die Umsetzung ist jedoch perfekt.

Tom und Chris sind für die Texte verantwortlich. Er nennt selber als Inspiration, die Gedanken die alle bewegen, was gerade im unmittelbaren Umfeld oder auch im Allgemeinen geschieht.

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Die Band in ihrer aktuellen Besetzung

 

Die Frage warum Sie deutsch singen beantworten sie selber das dies ihre Muttersprache ist. Jedoch sind auch zwei Songs auf dem Album in Englisch. Hier lässt sich der Einfluss von Crematory erkennen.

Besonders berührt hat mich Es kann nicht immer regnen– mit diesem Song richten Sie sich an Menschen, die Depressionen und Burn Out haben. Es soll den Menschen Mut machen. Ihnen helfen, auch die schönen Seiten zu sehen, was den Betroffenen oft sehr schwer fällt.

Pläne sind schon geschmiedet und wir dürfen auf viel Neues gespannt sein. So sind die fünf Landshuter Jungs dabei neue Songs zu schreiben. Live kann man sie erst 2017 sehen. Geplant ist außerdem ein Videodreh.

Also viel  geplant was neugierig macht.

Tracklist:

  1. Intro
  2. Heile Welt
  3. Es kann nicht immer regnen
  4. Lügen
  5. Unendliche Gedanken
  6. Engel fliegen nicht mehr
  7. An dem Tag an dem die Erde still steht
  8. Allways by your side
  9. Heute nicht
  10. Ohne Seele
  11. Nightmare

Engel fliegen nicht – beginnt sanft mit dem Intro, wo man fühlen kann wie das Herz schlägt.

Jeder Song hat seine eigene Geschichte, die gekonnt durch Gesang und Musik umgesetzt wurden.

Man merkt den Jungs an das sie Spaß haben, an dem was sie tun.

Heile Welt spiegelt die Gedanken gegen Unterdrückung und Misshandlung wieder, welche gekonnt durch die Gitarrenriffs und Drums unterstrichen wird.

Es kann nicht immer regnen handelt von Depressionen und Burn Out. Es soll den Menschen Mut machen auch die guten Seiten im Leben zu sehen und anzunehmen. Es lässt sich in der Einfluss von Gothic erkennen. Auch hier sind die Riffs, jedoch zurückhaltender, erkennbar.

Lügen rockig – und der Text selbstredend. Die Wahrheit kommt immer wieder ans Licht. Hier bestimmen wieder die Drums und Riffs die Melodie.

Unendliche Gedanken, der Gesang im Duett ist gut aufeinander abgestimmt. Hier jetzt wieder ruhiger. Erinnert ein wenig an Crematory, was aber nicht bedeutet dass es schlecht ist. Im Gegenteil es macht Spaß das Lied anzuhören. Die Gedanken die sich jeder macht, gekonnt umgesetzt.

Engel fliegen nicht mehr, eine schöne Ballade. Die rauchige Stimme unterstreicht den Song. Eine Geschichte über das Leben, über Gedanken zum älter werden und dem Tod.

An dem Tag als die Erde still stand, wieder rockiger mit Riffs. Hier wieder Gedanken um alltägliche Gedanken, zur Welt und wie es enden könnte. Eigentlich sollte dieser Song ein Liebeslied werden. Es ist kein typisches Liebeslied, jedoch auch sehr hörenswert.

Allways by your side, hier der erste Song der deutsch und englisch gesungen wurde. Gekonnte Mischung mit dem Gesang und dem rauchigen Gegengesang.

Heute nicht, wieder ein ruhiger Song. Dieser war bereits auf der Demo enthalten und hat zu Recht seinen Platz auf diesem Album gefunden. Eine Geschichte über die zwischenmenschliche Beziehung. Ausdrucksvoll präsentiert.

Ohne Seele, hier ist gekonnt ein rockiges Duett entstanden. Was ursprünglich in den Proben begann, wurde erfolgreich fortgesetzt. Ein gekonntes Duett. Hier bestimmen wieder Drums und Gitarrenriffs die Melodie.

Nightmare, der letzte Song. Er handelt von Ängsten, die man schon als Kind hatte. I feel the pain everyday – auch hier wurde wieder mit den Sprachen gespielt. So ist wieder englisch und deutsch gemixt, was erneut harmonisch umgesetzt wurde.

Vom ersten bis zum letzten Lied ein sehr gelungenes Werk. Es macht süchtig nach mehr und man freut sich auf die kommenden Songs.

Kaufen könnt ihr das Album hier, oder auch  als Download bei Amazon Music, iTunes ect.

Den Jungs wünsche ich viel Spaß beim Videodreh und Euch viel Spaß beim reinhören.

Im Auftrag für D-Rockz Radio Eure Katrin

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