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Schachti´s Geburtstagssause-Oder ein „Schmerzfreier und perverser Abend“!

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Am Samstag war es nun so weit, unser Schachti hatte uns eingeladen, seinen Geburtstag mit ihm zu feiern. Kalle und Ich haben uns nicht nehmen lassen, die knapp 500 KM in den Osten auf uns zu nehmen. (Kleiner Tipp am Rande.. nehmt niemals den Zug, um vom Sauerland in den Osten zu kommen, das ist eine halbe Weltreise! ;-)) Ich versuche Euch mal den Abend, mit meinen Worten nieder zuschreiben.

Als wir nach knapp 8 Stunden fahrt und ein paar Bier am Feierort ankamen, war die Band schon da. Flex, People, Schnulleck und Lippi waren schon fleißig dabei ihr Equipment aufzubauen. Danach ein Soundcheck-passt alles,Super! Bei Gemütlichem beisammen sitzen in der Sonne tranken wir das ein oder andere Kaltgetränk, quatschten und lernten uns alle etwas näher kennen.

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Fleißig am Aufbauen…

Um 18.30 ging es dann langsam richtig los. Die Bilder vom leckeren Kesselgulasch und Brot erspare ich Euch an dieser Stelle, soll ja niemand neidisch werden 😉

Noch eine kurze Pause zum Rauchen und Trinken, dann war es Zeit für die Band sich umzuziehen. Lippi hatte sich in einen grauen Anzug mit passendem Hut und weinrotem Hemd geschmissen. Ui, extra für Schachti? Nein! Lippi hatte bei einem anderen Auftritt einfach festgestellt, das es super bequem ist, im Anzug aufzutreten. Und deshalb tut er dies nun so oft wie möglich! Ein wenig Blues-Brothers-Like, steht ihm aber auf jeden Fall Sau gut und rundet das Bild auf der Bühne irgendwie ab.

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Lippi im Bühnen-Outfit

Nun ging es los, die ersten Lieder vom Album Schmerzfrei und Pervers  wie Rockabella, Auf die Fresse Rock´n`Roll  und eine Blume von „Broilers“ brachten den kleinen Raum zum beben. Ich bin ehrlich, anfangs ging es noch nicht so ganz an mich. Ich war müde von der Zugfahrt und beschränkte mich erst mal darauf zu beobachten.

„Bandmutti“ Patti rockte die Tanzfläche mit Lippis Freundin Lisa und damit hoben sie die Stimmung nochmal mächtig an. Spätestens als die Jungs dann plötzlich Cover wie Verdammt ich lieb Dich, Summer of 69 und sogar Pippi Langstrumpf auspackten und damit bewiesen, wie Vielseitig sie eigentlich sind, war auch bei mir der Bann gebrochen! Gut, ich bin nach wie vor nicht der Typ, der auf der Tanzfläche rumspringt, daran konnte auch Ohrentod nichts ändern, aber zum Klatschen und Mitsingen haben sie mich dann doch gebracht!

Grade als ich dachte, mich kann nichts mehr vom Hocker hauen, packte die Band „Die Toten Hosen“ aus. Auswärtsspiel, Heute hier Morgen dort, Und Madelaine kam plötzlich nicht mehr aus meiner Heimatstadt Lüdenscheid, sondern aus Lichtenstein.

Nun wurde es mit Nur zu Besuch etwas ruhiger, da bekam ich Gänsepelle, Zeit auf eine Zigarette vor die Tür zu gehen und mit den anderen Gästen zu quatschen.

Zitat eines Gastes : Der Sänger fährt seine eigene Schiene, was ja auch gut so ist, aber direkt vor der Tür kann man ihn schwer vom Original unterscheiden.

Sehe ich genauso, er kam wirklich nah an Campino ran!

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Sänger „Flex“

Nach Kein Alkohol ist auch keine Lösung wollten sich die Jungs doch glatt von der Bühne verkrümmeln, doch hatten sie die Rechnung ohne das Puplikum gemacht. Wir wollten mehr und riefen laut nach einer Zugabe. Und siehe da, das Lied, auf das scheinbar alle gewartet haben: Unser Captain! Auch danach hatten die meisten noch nicht genug, aber Flex erklärte das es nach 20 Liedern ohne Pause nun mal gut sein muss. Irgendwie verständlich.

Hört mal rein:

Die Band mischten sich also wieder unter die anderen Gäste und hatte ihren Spaß. Schachtis Kinder durften sich an den Instrumenten der Band probieren und der Abend nahm weiter seinen lauf.

Zu später Stunde allerdings verschwand ein Bandmitglied nach dem anderen. Schnell hörte auch der letzte: Wir bekamen noch eine Zugabe! Bück dich Fee von „Rotz und Wasser“ Nie wieder Jägermeister von „Berliner Weisse“, sogar die „Böhsen Onkelz“ mit Auf Gute Freunde und „J.B.O“ mit ein Ein guter Tag zum Sterben sowie natürlich Ohrentod´s eigenen Werke. Für jeden war was dabei und wieder merkte ich, sie verstehen ihren Job, nämlich Leute zu unterhalten verdammt gut!

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Auch für die Fans posieren muss sein!

Doch irgendwann musste auch dieser geile Abend enden, und während die Band am nächsten Morgen nach einem leckeren Frühstück scheinbar fit und ausgeruht ihre Instrumente in den Bulli luden, machten wir uns, ehrlich gesagt weniger fit und noch weniger ausgeruht auf die Heimreise.

Mein Fazit:

Ohrentod versteht es einfach Stimmung zu machen, sie sind erfrischend „unverschämt-rotzig“ und der ein oder andere dreckige Witz darf  natürlich nicht fehlen.Musikalisch und gesanglich haben sie mich einfach absolut überzeugt.Beeindruckt hat mich aber auch der Rest der sympathischen Ohrentod-Family.“Bandmutti“ Patti und Papa Matze sowie die Freundinnen Lisa und Stefanie stehen absolut hinter ihrer Band, begleiten sie wo es geht und machen Werbung und Stimmung an jeder Ecke.

Ihr seit neugierig geworden und wollt Ohrentod kennenlernen? Plant einen Geburtstag und Euch fehlt die passende Mucke?  Dann holt Euch Ohrentod doch einfach in Euer Wohnzimmer!image (1)

Schreibt ihnen einfach hier: http://www.ohrentod-band.de/

Oder hier: https://www.facebook.com/OhrenTod/?fref=ts

Und lasst ein Like da!

Und bevor ich es vergesse… der Ohrentod Fanclub freut sich garantiert auch über Euren Daumen!

https://www.facebook.com/Harter-Kern-OhrenTod-1494223154240250/?fref=ts

Danke noch mal an Patti für die Fotos, nachdem mein Handy mich teilweise verlassen hat, an Ohrentod für ihre super Leistung, an Schachti und Nadine für die Einladung, die Übernachtungsmöglichkeit, den Hammer Abend und überhaupt für alles. Und natürlich auch an alle anderen Gäste für die super Stimmung! (Und für das Pfeffi leer trinken, reine Schadensbegrenzung 😉 )

Rockige Grüße

Eure Mo!

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